Für wen ist die Gruppe gedacht?
Das Angebot richtet sich an Menschen, die in ihrem Alltag mit Herausforderungen des sogenannten Messie-Syndroms, pathologischem Horten oder einem desorganisierten, chaotischen häuslichen Umfeld konfrontiert sind.
Eine Diagnose ist keine Voraussetzung, nur die Bereitschaft, sich ehrlich und achtsam mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen.
Methodischer Hintergrund
Die Arbeit in der Gruppe ist achtsamkeits- und herzbasiert.
Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Selbstwahrnehmung, innerer Stabilität und neuen Handlungsspielräumen, in Ihrem eigenen Tempo, ohne Bewertung. In kleinen, sanften Schritten entsteht eine tiefere Verbindung zu sich selbst. Durch Methoden aus dem Bereich der Traumaarbeit und Selbstregulation wird das Nervensystem unterstützt, besser mit Stress und Überforderung umzugehen. So können Präsenz, Mitgefühl und Selbstfürsorge wachsen.
Begleitet wird die Gruppe zusätzlich von Sylvia und Ana (Peer-Begleitung), die eigene Erfahrungen mit herausfordernden Wohnsituationen sowie kreative Kompetenzen mitbringen.
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